23Apr/18

Woche 3 bei COER18: Wir erstellen OER #coer18 #imoox

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

Inhalt: Der Kurs zu freien Bildungsressourcen geht bereits in die dritte Woche. Nachdem wir OER definiert und auch erfolgreich gesucht bzw. gefunden haben, wollen wir uns der Lizenzierung widmen. Im Zentrum dieser Woche steht also die Frage, wie komme ich nun zur Lizenz?

Nachdem wir wissen was OER ist, wie es definiert ist und hoffentlich auch nutzbares Material gefunden haben, geht es einen Schritt weiter. Wie kann ich denn nun meine eigenen Lehrunterlagen richtig lizenzieren? Das ist eigentlich einfach, wenn man weiß wie es geht. Dazu also ein Video diese Woche.
Im Anschluss widmen wir uns noch der Fragestellung wie man denn eigentlich bestehende OER-Materialien kombiniert und welche Lizenz das neue Material hat bzw. auch haben muss. Das schaut oft aufs Erste sehr einfach ist, kann aber durchaus kompliziert werden. Leider bleibt es aber niemandem erspart, außer die ganze Welt lizenziert mit CC 0 🙂

Anmeldungen zum MOOC sind noch jederzeit möglich.

20Apr/18

(Berufliches) Lernen in digitalen Zeiten

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ich habe jetzt auch die übrigen Artikel dieser Themenausgabe von DENK-doch_MAL.de gelesen und kann sie fast ausnahmslos empfehlen. Vor allem die längeren Artikel von Michael Kerres („Bildung in der digitalen Welt, wir haben die Wahl“), Daniela Ahrens („Lernmöglichkeiten in vermeintlich lernfeindlichen Arbeitsumgebungen“) und Klaus Heimann („Ich hatte mega Respekt vor richtigem Schweißen“) bringen interessante Aspekte in die Diskussion.

Michael Kerres zum Beispiel schreibt in seinem Grundsatzartikel einleitend: „Die Frage ob wir „das Digitale“ oder „das Analoge“ wollen, sollten wir hinter uns lassen. Damit unterschätzen wir, wie sehr sich „das Digitale“ bereits in unserer Lebenswelt eingenistet hat, ohne dass wir diese Implikationen hinreichend reflektieren.“ (Einen Vortrag von Michael Kerres, der einige Thesen des Artikels aufnimmt, verlinke ich am Ende dieses Posts.)

Bei Daniela Ahrens finden wir folgenden Diskussionsanstoß: „Weniger die Frage, wie Arbeit lernförderlich gestaltet werden kann, sondern die Frage, wie können Lernprozesse in eher lernfeindlichen Arbeitsumgebungen ermöglicht werden, wird im Zuge der Automatisierung virulent.“ 

Und Klaus Heimann zeigt uns, wie Bildung 4.0 in der Volkswagen-Akademie Braunschweig aussieht.
DENK-doch_MAL.de, 02/2018

20Apr/18

Rückblick auf das Themenspecial „Was macht Lernen mit digitalen Medien erfolgreich?“

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Von Oktober 2017 bis März 2018 hat uns die Reihe zum Thema „Was macht Lernen mit digitalen Medien erfolgreich?“ begleitet. Mit dieser Frage beschäftigten sich e-teaching.org und das BMBF-Projekt „Digital Learning Map – Erfolgsfaktoren und Vernetzungsstrategien für digitale Hochschulbildung“ im Rahmen eines Themenspecials. In einem abschließenden Beitrag fasst Gabriele Irle zusammen, was als Quintessenz des umfangreichen Themenspecials bleibt.

20Apr/18

Lernen mit digitalen Medien: hilfreiche Tools (nicht nur) für Studierende

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

In diesem Beitrag stellen wir Online-Lern-Anwendungen vor, welche dabei helfen können, das Studium einfacher und effektiver zu bewältigen: Ob Referate vorbereiten, Hausarbeiten schreiben, kollaborativ arbeiten, Termine verwalten oder für Prüfungen lernen – mit digitalen Werkzeugen lässt sich das Smartphone für selbstständiges und kooperatives Online-Lernen einfach einsetzen.

20Apr/18

Das Hamburger Projekt „Digitale Unterrichtsbausteine“ – Martin Brause im Interview

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Ein Blick über den Tellerrand von Corporate Learning: In Hamburg will man den Einsatz digitaler Medien im Unterricht ausbauen und bündelt deshalb Ressourcen und Kompetenzen in einem gemeinsamen Projekt. Im Interview berichtet Martin Brause, Chief Digital Officer der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg (BSB), von den Zielen, den Strukturen und den organisatorischen Prozessen des Projekts. Herauskommen sollen am Ende des Tages Open Educational Resources (OER), wobei um die genaue lizenzrechtliche Ausgestaltung der Unterrichtsbausteine wohl noch gerungen wird. Leider sind „benachbarte“ Punkte wie die Ausstattung der Schulen, Kompetenzen und Motivation der Lehrenden, etc. nicht Thema dieses Interviews.
Jöran Muuß-Merholz, Interview mit Martin Brause, OERinfo, 18. April 2018

19Apr/18

News aus den Hochschulen

Quelle: e-teaching.org-Blog Autor: e-teaching.org-Blog

Über diese und weitere Themen berichten wir diese Woche: Creative Commons startet Zertifikatsprogramm zum Einsatz von CC-Lizenzen, Universität Duisburg-Essen erhält Förderung zur Stärkung von Open Access Publikationen in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Stifterverband und der Hochschulrektorenkonferenz schreiben Ars legendi-Preis zum Thema Innovatives Prüfen aus und HND-BW veranstaltet virtuelle Ringvorlesung zum Thema Lernmanagementsysteme.

19Apr/18

Open Pedagogy Notebook

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

„This website is designed to serve as a resource for educators interested in learning more about Open Pedagogy“, heißt es einladend. Grundlage von Open Pedagogy (Notebook) sind die Prinzipien von Open Educational Resources (OER), die 5R’s und Offene Lizenzen, aber dann geht es um praktische Anwendungsfälle und Austausch. Die Seite scheint noch relativ neu zu sein. Der Grundsatzartikel „What is Open Pedagogy?“ ist empfehlenswert. Er spannt einen weiten Bogen, nicht nur zu OER, sondern zu „learner-centered approaches to education“, zu „constructivist pedagogy, connected learning, and critical digital pedagogy“.

Am Ende zählen die Initiatoren, Robin DeRosa und Rajiv Jhangiani, einige Beispiele für Open Educational Practices auf:

„- Adapt or remix OERs with your students. …
– Build OERs with your students.
– Teach your students how to edit Wikipedia articles. …
– Facilitate student-created and student-controlled learning environments. …
– Encourage students to apply their expertise to serve their community.
– Engage students in public chats with authors or experts.
– Build course policies, outcomes, assignments, rubrics, and schedules of work collaboratively with students.
– Let students curate course content. …
– Ask critical questions about “open.” …“

Ich werde Open Pedagogy Notebook mal auf dem Radar behalten.
Robin DeRosa und Rajiv Jhangiani, April 2018

18Apr/18

Das erste scil Interaktiv-Webinar im Rahmen des neuen Zertifikatprogramms

Quelle: Weiterbildungsblog Autor: jrobes

Die scil-Experten berichten hier ausführlich über ein neues Veranstaltungsformat, mit dem sie gerade experimentieren: ein interaktives Webinar. Das heißt, sie haben sich an zwei Terminen vier Stunden lang online mit den Teilnehmern ihres Moduls „Gamification & Motivationsdesigns“ organisiert. Ein „wirklich interaktives, abwechslungsreiches, anwendungsorientiertes und nachhaltiges“ Webinar zu gestalten, lautete die Vorgabe. Bei vier Stunden eine organisatorische und didaktische Herausforderung! Genutzt wurde die Meeting-Software Zoom, die vor allem im englischsprachigen Raum gerne und häufig eingesetzt wird.

In ihrem Erfahrungsbericht geht Sinah Scheu die einzelnen Stationen der Learning Journey systematisch durch: vom Onboarding der Teilnehmer bis zum abschließenden Wrap-up. Schließlich fasst sie das Ganze in einzelnen „Key Learnings“ noch einmal zusammen. So ist eine interessante, hilfreiche Vorlage entstanden. Danke!

„Im Gegensatz zu Präsenzseminaren, erfordert die Durchführung von Webinaren den besonderen Fokus auf digitale Tools, eine neue Art die fokussierten Arbeitsphasen zu unterstützen, strukturierte Orientierungshilfen für die Teilnehmenden und die Lernbegleitung in einer anderen Art und Weise.“

Sinah Scheu, scil-Blog, 17. April 2018

Bildquelle: scil

18Apr/18

Bin dabei! re:publica Panel zu „Können Making, Open Source und Design die Schule von morgen inspirieren?“

Quelle: Sandra Schön Autor: sansch

 

Ich freu mich sehr darauf, mit Dejan Mihajlović, Melanie Stilz und Christine Kolbe zum Frage „Können Making, Open Source und Design die Schule von morgen inspirieren?“ auf der re:publica zu diskutieren. Ich befürchte, es wird nicht sehr kontrovers 😉

  • Dejan Mihajlović, Melanie Stilz und Sandra Schön (2018). Panel-Diskussion zur Frage „Können Making, Open Source und Design die Schule von morgen inspirieren?“ re:publica 2018, 4. Mai 2018, Berlin.